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Videoüberwachung

Kameras, die sehen, was sie sehen sollen — und dokumentiert nicht mehr als erlaubt. Wir planen Sichtbereiche, Aufzeichnung und Zugriff so, dass Sie es vorzeigen können, wenn jemand fragt.

Was wir liefern

Videoüberwachung heißt bei WOLPR: IP-Kameras mit geplanten Sichtbereichen, dokumentiertem Datenschutzkonzept und rollenbasiertem Zugriff — für Betriebe, Gastgeber und Einrichtungen in Bayern.

Eine Kameraanlage ist eine Verabredung: zwischen dem, was Sie schützen wollen, und dem, was Sie aufzeichnen dürfen. Wir schreiben diese Verabredung auf, bevor die erste Kamera hängt — mit Sichtbereich, Zweck und Löschfrist pro Standort.

Technisch planen wir IP-Kameras über PoE im eigenen Netzsegment, damit weder das Gäste-WLAN noch ein neugieriger Laptop an die Streams kommt. Aufgezeichnet wird lokal auf einem Recorder oder verschlüsselt im Rechenzentrum; beides mit definierter Speicherfrist statt „so lange die Platte reicht“.

Zugriff vergeben wir nach Rollen: Geschäftsführung sieht live, Schichtleitung bekommt Alarme, Export nur mit Vier-Augen-Prinzip. Das Protokoll dazu ist Teil der Übergabe.

Sichtbereichsplanung

Jede Kamera mit Zweck, Blickwinkel und Maskierung — schriftlich, bevor gebohrt wird.

Datenschutzkonzept

Rechtsgrundlage, Beschilderung, Löschfristen und Zugriffsprotokoll — als Grundlage für Ihren Datenschutzbeauftragten oder die Stelle, die das bei Ihnen prüft.

Aufzeichnung

Recorder im Haus oder verschlüsselt im Rechenzentrum, Speicher nach Frist statt nach Gefühl.

Zugriff & Rollen

Wer live sieht, wer exportiert, wer nur Alarm bekommt — pro Person, nicht pro Passwort.

Aus der Praxis

Die meisten Anlagen, die wir übernehmen, zeichnen zu viel auf und zeigen zu wenig: Parkplatz komplett, Kennzeichen unlesbar. Ein Objektiv und eine Maske später ist beides gelöst — ohne neue Kameras.

Zielgruppen

Was das je nach Haus bedeutet

KMU

Hof, Zufahrt und Lager im Blick; Produktionsflächen mit Maskierung der Arbeitsplätze.

Gastro & Hotel

Eingang, Kasse und Tiefgarage — Gästebereiche ausgenommen, Hinweise sauber beschildert.

Bildung

Außenbereiche außerhalb der Unterrichtszeit, klare Absprache mit Träger und Personalrat.

Vereine

Vereinsheim und Geräteschuppen, Aufzeichnung nur bei Bewegung, Zugriff für zwei Personen.

Camping & Festival

Temporäre Kameras an Einlass und Kasse, Abbau und Löschung nach Veranstaltungsende.

Häufige Fragen

Was vor einem Kameraprojekt gefragt wird

Dürfen wir unser Gelände überhaupt filmen?

Nur mit Rechtsgrundlage, Beschilderung und begrenzten Sichtbereichen. Zweck, Blickwinkel, Maskierung und Löschfrist halten wir pro Kamera schriftlich fest, bevor gebohrt wird. Damit bekommen Sie eine dokumentierte Grundlage, mit der Ihr Datenschutzbeauftragter, Ihre Rechtsberatung oder der Träger arbeiten kann. Die rechtliche Bewertung selbst nehmen wir nicht vor — wir liefern die Technik und die Unterlagen dazu.

Wie lange werden Aufnahmen gespeichert?

So lange, wie die im Konzept festgelegte Frist es vorsieht — nicht, „so lange die Platte reicht“. Der Speicher wird nach dieser Frist dimensioniert, und gelöscht wird automatisch statt von Hand.

Wer darf die Aufnahmen sehen?

Der Zugriff wird nach Rollen vergeben, pro Person statt über ein gemeinsames Passwort: Geschäftsführung sieht live, Schichtleitung bekommt Alarme, Export nur im Vier-Augen-Prinzip. Das Zugriffsprotokoll gehört zur Übergabe.

Müssen wir für ein besseres Bild neue Kameras kaufen?

Häufig nicht. Die meisten Anlagen, die wir übernehmen, zeichnen zu viel auf und zeigen zu wenig: Parkplatz komplett, Kennzeichen unlesbar. Ein passendes Objektiv und eine Maskierung lösen beides — ohne neue Kameras.

Wo werden die Aufnahmen gespeichert?

Entweder auf einem Recorder im Haus oder verschlüsselt in einem Rechenzentrum. Die Kameras hängen über PoE in einem eigenen Netzsegment, damit weder das Gäste-WLAN noch ein fremdes Notebook an die Streams kommt.

Reden wir über Ihr Netz.

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