Videoüberwachung heißt bei WOLPR: IP-Kameras mit geplanten Sichtbereichen, dokumentiertem Datenschutzkonzept und rollenbasiertem Zugriff — für Betriebe, Gastgeber und Einrichtungen in Bayern.
Eine Kameraanlage ist eine Verabredung: zwischen dem, was Sie schützen wollen, und dem, was Sie aufzeichnen dürfen. Wir schreiben diese Verabredung auf, bevor die erste Kamera hängt — mit Sichtbereich, Zweck und Löschfrist pro Standort.
Technisch planen wir IP-Kameras über PoE im eigenen Netzsegment, damit weder das Gäste-WLAN noch ein neugieriger Laptop an die Streams kommt. Aufgezeichnet wird lokal auf einem Recorder oder verschlüsselt im Rechenzentrum; beides mit definierter Speicherfrist statt „so lange die Platte reicht“.
Zugriff vergeben wir nach Rollen: Geschäftsführung sieht live, Schichtleitung bekommt Alarme, Export nur mit Vier-Augen-Prinzip. Das Protokoll dazu ist Teil der Übergabe.